Schweisstechnik

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NMH-Schweisstechnik

NMH konstruiert, fertigt und liefert Schweissvorrichtungen aller Art nach Kundenvorgabe oder Eigenkonstruktion mit manuell
oder pneumatisch betätigte Spann- Spreiz-Mechanismen. Ob mit gekühlten Spannsystemen oder aus hochfesten und temperaturbeständigen Werkstoffen, NMH liefert von der einfachen Spannvorrichtung bis hin zur komplexen roboterbeladenen Multizelle (z.B. als 3-fach Multischweisszelle).
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Schweisstechnik (PDF)
Robotergreifer für das Flachdrahtschweißen
Beim Flachdrahtschweißen ist der Brenner stationär befestigt und die Vorrichtung mit den zu verschweißenden Teilen wird vom Roboter am Brenner entlang geführt, deshalb werden hier besondere Ansprüche an die Vorrichtung gestellt.
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Schweissvorrichtung Fuehrerhauskabine (PDF)
Endschweißvorrichtung Führerhauskabine
In der aufschwenkbaren Endschweißvorrichtung für die Führerhauskabine werden die vorab gefertigten Boden, Dach und Seitenteile miteinander verschweißt.
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Die Konstruktion der Schweißvorrichtungen realisieren wir in unserem Hause ausschließlich in 3-D Konstruktionen, was zugleich eine Untersuchung der Zugänglichkeit zu den Schweißstellen mit ROBCAD und alternativer Software ermöglicht.

Selbstverständlich werden die Vorrichtungen dabei im Hinblick auf die jeweils zum Einsatz kommende Schweißanlage (Befestigung, Medienanschlüsse) an die kundenseitig bestehenden Erfordernisse angepasst.

Das Spannen und Ausspreizen der zu verschweißenden Werkstücke (IHU-Formteile und Strag-Press-Buchsen) erfolgt an unseren Vorrichtungen wahlweise über manuell oder pneumatisch betätigte Spann-Spreiz-Mechanismen.

Um die aus dem Schweißverzug resultierenden Maßänderungen ausgleichen zu können, gestalten wir die Werkstückaufnahmen je nach Notwendigkeit in 3 bis 4 Freiheitsgraden verstellbar bzw. maßlich variierbar.

Zur Gewährleistung der Kollisionsfreiheit in der Schweißanlage und zur Absicherung des Schweißprozesses werden die geschlossenen Stellungen der Zustell- sowie der Spann-und Spreiz- Mechanismen über Sensorik abgefragt und die entsprechenden Signale an die Schweißanlage über eine elektrische Schnittstelle (Einzelverdrahtung, Bussystem) weitergegeben.

Gegebenenfalls sorgen die wassergekühlten Werkstückaufnahmen dafür, dass besonders schweißintensive Werkstückbereiche nicht thermisch überbeansprucht werden.

Die Materialauswahl hinsichtlich der zum Einsatz kommenden Komponenten und Fertigungsteile erfolgt unter Berücksichtigung der aus dem Schweißprozeß resultierenden Beanspruchungen (Temperatur, UV-Strahlung) und unter Beachtung des Korrosionsverhalten der Werkstücke.

Die Vorrichtungen werden vor Auslieferung maschinell vermessen und die Ergebnisse der Messung protokolliert.

 
 

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